Nicht jammern. Machen!

Dein Leben - deine Regeln - deine Verantwortung!

Wahrscheinlich hast du auch schon öfter über ein Problem gejammert – über Krankheit, Stress, Zeitmangel, Job oder das Gefühl einfach festzustecken.

 

Das ist menschlich und damit bist du nicht allein.

 

Aber wenn du jetzt an dem Punkt bist, wo du nicht mehr nur drüber reden, sondern etwas verändern willst – dann bist du hier goldrichtig.

Nicht Jammern. Machen!

Nicht Jammern. Machen!

Das ist der Titel den du überall auf meiner Seite findest. Nicht ohne Grund!
In meinem Friseuralltag hab ich sehr viel mit verschiedensten Menschen zu tun. So verschieden sie aber auch alle sind – so haben sie alle was gemeinsam!
JEDER der schon mal auf dem Friseurstuhl vor mir gesessen ist, hat über irgendwas „gejammert“ – auch ich.

 

Ja, jammern darf sein und ist auch völlig okay.
Über den Job. Den Körper. Die Gesundheit. Den Alltag. Das System. Die fehlende Zeit. Das ewige Müssen.

Das Problem ist auch nicht das Jammern.
Das Problem ist, wenn es zur Identität wird.

 

Wenn man sich daran gewöhnt, dass bei einem alles nicht geht. Wenn man sich zum 10. mal über seine Lebenssituation beschweren oder herummotzt wie schei*e alles ist.
Wenn man ständig erklärt, warum gerade jetzt keine Veränderung möglich ist.

Und gleichzeitig innerlich immer unzufriedener wird. Nicht nur, weil man sich selbst damit runter in ein schwarzes Loch zieht, sondern hier auch das „Gesetz der Anziehung“ ins Spiel kommt. Schon mal davon gehört?

Das Gesetz der Anziehung


Ok wenn nicht, hier eine kurze, vereinfachte Aufklärung: Das „Gesetz der Anziehung“  funktioniert oft durch psychologische Mechanismen: Positives Denken führt zu positiverem Verhalten, was wiederum positive Reaktionen der Umwelt hervorruft.
Während negative Gedanken und Schwingungen im Gegenzug eben auch negative Ergebnisse anziehen.



Deshalb sollte man sich unbedingt selbst reflektieren. Das muss kein Tagebuch sein das man schreibt, sondern einfach mal beim Autofahren oder Kochen darüber nachdenken was im Leben gut läuft und was nicht so gut – und dann hinsehen WARUM?

 

Vielleicht hast du das auch schon getan und bist bereits an dem Punkt in deinem Leben ,an dem du sagst:  : „So wie bisher geht’s nicht weiter.“

 

Das muss gar nicht laut sein, kein großer Knall in deinem Kopf oder sogar Burnout, das kann ein ganz leiser Gedanke sein, der aber immer lauter wird.

 

„Ich kann das jetzt noch jahrelang so machen – oder ich fang an, etwas zu verändern.“

 

Und genau hier trennen sich zwei Wege:

Der eine bleibt beim Jammern.
Der andere übernimmt Verantwortung.

 

Zeit Verantwortung für dich zu übernehmen!

Ich hab mich für die Verantwortung entschieden! Denn ich will was erreichen, nicht jahrelang in einem Hamsterrad gefangen sein und immer und immer wieder dieselben Umdrehungen machen.

Ich will eine Strecke haben mit Startpunkt, ganz vielen Zwischenzielen und einem Endpunkt. Und dafür muss ich was tun – ich muss Verantwortung übernehmen!

 

Viele schrecken bei dem Wort Verantwortung zurück.
Weil sie glauben, es bedeutet:

– noch mehr leisten
– noch mehr aushalten
– noch mehr auf sich nehmen

 

Aber Verantwortung ist etwas anderes.

Verantwortung heißt:
Ich höre auf, mir selbst Geschichten zu erzählen.
Ich entscheide bewusst, wo ich was ändern will.
Und ich akzeptiere, dass Veränderung Einsatz braucht.

 

Der Wendepunkt

Ich denke nicht, dass man gleich sein Leben komplett umkrempeln muss. Man muss klein beginnen.

 

Die meisten Menschen mögen ihr Leben ja grundsätzlich.
Sie mögen ihre Arbeit.
Ihre Tiere.
Ihre Familie.
Ihre Ziele.

Sie sind nur müde davon, ständig gegen sich selbst zu arbeiten.

 

Der Wendepunkt ist deshalb oft keine große Entscheidung.
Sondern viele kleine.

– heute nicht nur schimpfen, sondern handeln
– heute EINE Sache anders machen
– heute Verantwortung übernehmen, statt warten

 

Und dann kommt der Moment in dem sich was verändert.

Weil du heute nicht gejammert hast, wie grau und regnerisch das Wetter ist, sondern deinen Regenmantel herausgekramt hast und einen Spaziergang gemacht hast. Im Wald bist du Salamander begegnet, die du als Kind das letzte mal gesehen hast – schön nicht wahr?

Weil du heute einen Salat in der Mittagspause gesessen hast anstatt eine Pizza zu bestellen. Kaum zu glauben wie „leicht“ sich dann arbeiten am Nachmittag anfühlen kann – cool oder?

Weil du heute deine Schwester angerufen hast und gefragt hast ob ihr euch auf einen Kaffee trefft und nicht gewartet hast, bis sie sich meldet. Sie hat sich gefreut, stimmts?

Dies sind nur kleine Beispiele, die wir ganz easy in unseren Alltag integrieren können, ohne großen Aufwand.
Und genau aus diesen kleinen Aktionen entsteht Stabilität, Energie, Selbstvertrauen.

Und Positivität!

 

Meine Stellschrauben

Du siehst manche meiner kleinen Stellschrauben sind ganz banal. Manche sind mental. Und manche sind natürliche Tools, die mir im Alltag helfen Verantwortung zu übernehmen – ohne großes Tamtam.



Und genau darum geht es hier.
Nicht um perfekt.
Nicht um mehr, höher, schneller, besser.
Sondern um Verantwortung.
Und ums Machen – nicht jammern!

 

Wenn du dir jetzt denkst: „Hell yes, genau das ist mein Thema“ und du bereit bist jetzt endlich etwas zu ändern, aber nicht weißt wo du anfangen sollst – lies unbedingt den Blogbeitrag „Das Gesetz der Anziehung“ oder kontaktier mich einfach bei Fragen!


ÜBER DIE AUTORIN

Autor

Nadine Fuchs

Nadine Fuchs ist vielseitig in jeder Hinsicht. Wenn ihr was nicht passt, wird passend gemacht. Jammern ist ein Fremdwort - Tun ist die Devise. Hier in diesem Blog findest du ihre Wege wie man aus seinem Hamsterrad ausbricht, Ziele erreicht, Hürden bewältigt und sein Leben zum positiven verwandeln kann - ganz easy und nebenbei im Alltag. 
Und das ganze nicht nur im Menschenbereich, sondern auch innder Pferdewelt.

Zum Newsletter anmelden!

Erfahre mehr darüber wie du ein Leben in Leichtigkeit führen kannst und deine Ziele ganz nebenbei erreichst!

UI FunnelBuilder

Du bekommst 1x wöchentlich Post in dein E-Mail Postfach von mir.

© Nadine Fuchs

Blog erstellt mit FunnelCockpit